Fritzi Köhler-Geib ist Vorständin der Deutschen Bundesbank und verantwortet die IT, Da-ten und Statistik, Risikocontrolling und das Forschungszentrum. Davor war sie Chef-volkswirtin und First Vice President der KfW Group. Bis 2019 war sie für über 20 Jahre in unterschiedlichen Positionen und Regionen für IWF und Weltbank sowie privaten Finan-zinstitutionen tätig, zuletzt als Weltbank Chefvolkswirtin für Zentralamerika. Sie wurde in Wirtschaftswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Uni-versität Pompeu Fabra, Spanien promoviert, und hat zwei Masterabschlüsse, einen in Wirtschaftswissenschaften und einen in internationalem Management von der Universität St. Gallen, der HEC Paris und der University of Michigan. Ihr Forschungsinteresse gilt vor allem Finanzkrisen, deren Stabilisierung und wachstumsfördernden Reformen. Außerdem unterrichtet sie einen Masterstudiengang zu wirtschaftliche Transformationsprozessen an der Goethe-Universität Frankfurt.
Kongresssaal, Level 1
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The rules were written for humans. The systems making decisions today are not.
AI agents are already executing trades, approving credit, and moving funds autonomously, continuously, and at a scale no regulator can monitor in real time. And as frontier models cross new capability thresholds, the gap between what AI can do and what governance frameworks can handle is widening fast.
This session asks the questions the industry can no longer defer: who is liable when an agent fails? How do you supervise a system that never sleeps? And when the next capability leap arrives, will the rules be ready?